Ansbach
Der Landkreis Ansbach verfügt über viele Sehenswürdigkeiten verschiedener Art, für die Liebhaber romantischer Stadtbilder etwa bietet sich ein Besuch der Ortschaften Rothenburg ob der Tauber an, Feuchtwangen oder Dinkelsbühl an. Erfahren Sie hier mehr über den Landkreis Ansbach.
Erlangen-Höchstadt
Im Landkreis Erlangen-Höchstadt gibt es ein reichhaltiges Erholungs- und Freizeitangebot, wie z. B. der Besuch des Naturschutzgebiets Einstiger Exerzierplatz, der inzwischen nicht mehr militärisch genutzt wird, sondern in dessen früher von den Panzerketten immer wieder aufgewühlten Sandböden sich ein idealer Lebensraum für über 400 Pflanzen- und Tierarten gebildet hat. Erfahren Sie hier mehr über den Landkreis Erlangen-Höchstadt.
Fürth
Im Landkreis Fürth gibt es verschiedene Touristenattraktionen, beispielsweise Burg Caldozburg, eine ehemals von den Hohenzollern bewohnte Festung aus dem 13. Jahrhundert, die sich heute nicht nur zur Besichtigung anbietet, sondern in der auch mehrere Räume für private Veranstaltungen in mittelalterlicher Umgebung zu mieten sind. Erfahren Sie hier mehr über den Landkreis Fürth und seine Sehenswürdigkeiten.
Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim
Im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim stossen wir auf ein sehr reichhaltiges Programm an kulturellen Veranstaltungen wie z. B. die Schwarzenberger Schlosskonzerte oder die Neustädter Rathauskonzerte. Daneben kommen Wintersportler in diesem Gebiet ebenfalls auf ihre Kosten. Erfahren Sie hier mehr über den mittelfränkischen Landkreis Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsheim.
Nürnberger Land
Im Landkreis Nürnberger Land gibt es ein weites Freizeit- und Erholungsangebot für Bewohner und Besucher, beispielsweise ein Besuch der Frankenalbtherme in der Ortschaft Hersbruck oder der Festung Rothenberg in Schnaittach. Erfahren Sie hier mehr darüber und über weitere Sehenswürdigkeiten im Landkreis Nürnberger Land.
Roth
Im mittelfränkischen Landkreis Roth befinden sich viele Sehenswürdigkeiten in Ortschaften, die einen Besuch verdienen. Dazu zählen etwa die Burgen und Schlösser, die viele der Hügel des Gebiets krönen, oder auch der sagenumwobene Druidenstein im Mäbenberger Wald. Erfahren Sie hier mehr über diese und andere Freizeitangebote im Landkreis Roth.
Weißenburg-Gunzenhausen
Im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen bietet sich ein Besuch des Naturparks Altmühltal, des Fränkischen Seenlandes, des Nördlinger Rieses oder der Steinreichen 5, besonders Solhofens, aus dem weltbekannte Versteinerungen des Urvogels Archaeopteryx stammen, an. Erfahren Sie hier mehr über den mittelfränkischen Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen.
Mittelfranken ist einer der sieben Regierungsbezirke, in die das Bundesland Bayern verwaltungsmässig aufgeteilt ist, besitzt eine Oberfläche von 7 245 km² und befindet sich geographisch im Nordwesten Bayerns. Der von rund 1,7 Millionen Einwohnern besiedelte Regierungsbezirk Mittelfranken wird von der Bezirkshauptstadt Ansbach aus regiert und grenzt an Schwaben, die Oberpfalz, Unterfranken, Oberfranken, Oberbayern und Baden-Württemberg an.
Die Besiedlung des Gebiets des heutigen Regierungsbezirks Mittelfranken ist seit der Zeit der Kelten und Römer beispielsweise durch den die Region in Ost-West-Richtung durchlaufenden rätischen Limes belegt. Besagter römischer Schutzwall verlor seine Bedeutung nach dem Untergang des Römischen Reichs und das vorher geteilte Gebiet wurde nun zum einheitlich fränkischen Siedlungsraum, in dem nun die ersten Kirchen und Klöster der Katholiken gebaut wurden.
Im Verlauf des Mittelalters wurde das frühmittelalterliche Königtum in zahlreiche kleinere Territorien weltlicher und geistlicher Hoheit zersplittert, unter denen das Fürstentum Ansbach das bedeutendste war.
Nach der Reformation kam es verstärkt zur Ansiedlung protestantischer Zuwanderer in den verschiedenen Ortschaften Mittelfrankens, während die Herren der Reichsstädte dem protestantischen Glauben seit seinem Auftauchen offen gegenübergestanden waren.
Der Regierungsbezirk Mittelfranken entstand aus dem Rezatkreis, der wiederum nach der Zuteilung der Reichsstadt Nürnberg und des Fürstentums Ansbach an das Königreich Bayern seitens Frankreichs entstanden war. Im Jahr 1838 schliesslich wurde das Gebiet mit dem heute gültigen Namen Mittelfranken betitelt.
Das nach der Eingliederung in das Königtum Bayern anfänglich relativ bedeutungslos gewordene mittelfränkische Gebiet erlebte im Zuge der Industriellen Revolution einen erneuten Aufschwung, besonders aufgrund der ausgezeichneten Verkehrsanbindung der Gegend um Nürnberg.
Mittelfranken ist ein dankbares Gebiet für deutsche und internationale Touristen und verfügt über Sehenswürdigkeiten für alle Geschmäcker: Die Freunde der Geotope kommen mit dem Nördlinger Ries, einem inzwischen mit Wasser gefüllten Meteoritenkrater auf ihre Kosten. Pflanzen- und Tierliebhaber können die vielen Naturparks besuchen, beispielsweise den Einstigen Exerzierplatz im Landkreis Erlangen-Höchstadt. Burgen, Klöster und Schlösser gibt es auch in grosser Zahl: Burg Caldozburg, Festung Rothenberg oder Schloss Schwarzenberg sind Beispiele dafür.
In Nürnberg befindet sich das Germanische Nationalmuseum, welches das grösste kulturhistorische Museum Deutschlands ist. In ihm befinden sich Werkzeuge, Schmuck- und Gebrauchsgegenstände, die aus verschiedenen Epochen der Menschheit stammen und auf deutschem Boden gefunden wurden. Das Museum beschränkt sich allerdings nicht auf das Ausstellen der Artefakte sondern fördert die Forschung und besitzt sogar einen eigenen Verlag, in dem seit 1853 Forschungsergebnisse und Beschreibungen einzelner Ausstellungsreihen und -gegenstände veröffentlicht werden.
Der wohl bedeutendste mittelfränkische Künstler ist der 1471 in Nürnberg geborene Albrecht Dürer, dessen Holzschnitte, Kupferstiche, Aquarelle und anderen Arbeiten aus der Renaissance-Zeit wegen ihrer grossen Detailtreue weltbekannt geworden sind.
Seit 1951 findet in Nürnberg jedes Jahr die Internationale Orgelwoche Nürnberg statt, die zum wichtigsten Festival für Orgelmusik und Geistliche Musik Europas geworden ist. Während der Veranstaltung können die Besucher nicht nur ausgezeichneten Konzerten beiwohnen, sondern auch Meisterkurse belegen, wozu noch der alle zwei Jahre stattfindende Interpretationswettbewerb der Internationalen Orgelwoche Nürnberg (ION) kommt.
In diesem Zusammenhang soll auch die Bachwoche Ansbach erwähnt werden, die in ihrer nächsten Ausgabe im Jahr 2011 stattfindet und sicher wie auch die vergangenen Veranstaltungen ein grosser Erfolg wird. Bei dieser Konzertwoche kommt nicht nur die ernste Musik in traditioneller Form zu Gehör: Im Jahr 2009 etwa wurde Bach einer Jazz-Behandlung unterzogen und so dem vom Resultat überaus begeisterten Publikum vermittelt.
Branchenverzeichnis
Ärzteverzeichnis
Anwaltsverzeichnis
Handelskammern
|
ÜBER UNS Inhaltsverzeichnis Das BayernINFO-Magazin Werbung schalten Kontakt Nutzungsbedingungen |