Amberg-Sulzbach
Im Landkreis Amberg-Sulzbach zählt zu den waldreichsten Gegenden Bayerns und verfügt über viele Burgen, Klöster und Schlösser die auf die Besichtigung durch die Besucher der Oberpfalz warten. Erfahren Sie hier mehr über den Landkreis Amberg-Sulzbach.
Cham
Besonders Museenliebhaber kommen im oberpfälzischen Landkreis Cham voll auf ihre Kosten, beispielsweise im Museum für Jagd und Wild auf der Burg Falkenstein oder im Keramikmuseum auf Schloss Miltach. Erfahren Sie hier mehr über den Landkreis Cham.
Neumarkt i. d. Oberpfalz
Die Stadt Neumarkt in der Oberpfalz feiert im Jahr 2010 ihr 850jähriges Bestehen mit einer Reihe von Veranstaltungen, die einen Besuch wert sind. Erfahren Sie hier mehr über den Landkreis Neumarkt i. d. Oberpfalz und seine Sehenswürdigkeiten.
Neustadt an der Waldnaab
Durch den Landkreis Neustadt an der Waldnaab verläuft die Glasstrasse, weshalb sie dort beispielsweise Einblicke in die Glasmacherkunst und -herstellung erhalten können. Erfahren Sie hier mehr über den oberpfälzischen Landkreis Neustadt a. d. Waldnaab.
Regensburg
Im Landkreis Regensburg liegt die Bezirkshauptstadt gleichen Namens, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt worden ist. Erfahren Sie hier mehr darüber und über weitere Sehenswürdigkeiten im Landkreis Regensburg.
Schwandorf
Im oberpfälzischen Landkreis Schwandorf befindet sich das Charlottenhofer Weihergebiet und lädt zu Besuch und Erholung ein. Erfahren Sie hier mehr über dieses und andere Freizeitangebote imn Landkreis Schwandorf.
Tirschenreuth
Im Landkreis Tirschereuth befindet sich das Land der 1000 Teiche mit herrlichen 4000 Teichen in der Tirschenreuther Teichpfanne. Tirschenreuth ist aber auch die Stadt der Tuchmacher und vieles mehr. Erfahren Sie hier mehr über den oberpfälzischen Landkreis Tirschenreuth.
Die Oberpfalz ist einer der sieben Regierungsbezirke, in die das Bundesland Bayern verwaltungsmässig aufgeteilt ist, besitzt eine Oberfläche von 9 691 km² und befindet sich geographisch im Nordosten Bayerns. Der von rund einer Millionen Einwohnern relativ dünn besiedelte Regierungsbezirk Oberpfalz wird von der Bezirkshauptstadt Regensburg aus regiert und grenzt an Oberbayern, Niederbayern, Oberfranken, Mittelfranken und Tschechien an.
In früheren Zeiten, das heisst nach 1329, wurde die Dynastie der Wittelsbacher in zwei Linien aufgeteilt: die Bayern und die Pfälzer, wobei die Bayern katholischen, die Pfälzer aber evangelischen Glaubens waren, bis die Region nach der Niederlage Friedrich V. von der Pfalz im Dreissigjährigen Krieg zwangsweise rekatholisiert wurde. Ludwig I. führte im Rahmen der Gebietsreformen von 1837 schliesslich die noch heute gültige Gebietsbezeichnung Oberpfalz ein.
Die Oberpfalz verfügt über nahezu 600 Burgen und Schlösser, die in Mittelgebirgslagen und an Seen liegen und einen grossen Reiz auf die Besucher und Anwohner der Region ausüben. Auch an Naturschönheiten ist die Oberpfalz sehr reich, wobei besonders das Naturschutzgebiet Bayrischer Wald und das Oberpfälzer Seengebiet bei Wackersdorf, welches 1982 durch Auffüllung der Tagebaugruben nach Beendigung der Braunkohleförderung entstand.
Touristisch interessant sind ebenfalls die Glasstrasse und die Porzellanstrasse, entlang derer viele malerische Ortschaften und Städte liegen, in denen das betreffende Material traditionellerweise verarbeitet wird.
Die Naturschutzgebiete Bayerischer Wald und Oberpfälzer Wald ziehen alljährlich viele Besucher in ihren Bann, dort kann ausgiebig spazierengegangen werden, oder auch das Radl oder ein Pferd zur Fortbewegung gewählt werden. Ebenso zieht das Geotop Basaltkegel Parkstein und sein Umland immer wieder die Besucher in seinen Bann. Der 24 Millionen alte Kegel überragt die Umgebung, weshalb er früher als Standort für eine Burg gewählt wurde. Von Burg Parkstein sind heute allerdings nur noch die Grundmauern erhalten, während sich auf dem Basaltkegel heute eine kleine Kapelle befindet.
Dies ist nur eine kleine Auswahl der Sehenswürdigkeiten, die der Regierbungsbezirk Oberpfalz zu bieten hat. Der Besucher wird vor Ort viele weitere bemerkenswerte Eindrücke gewinnen. Probieren Sie es aus!
Das Kontinentale Tiefbohrprojekt lief zwischen 1987 und 1995 und hatte die Erforschung der Erdkruste sowie die verschiedenen Aspekte der Bohrtechnik zum Forschungsgegenstand, wofür das Gebiet von Erbendorf-Vohenstrauß besonders geeignet war, da dort zwei Kontinentalschollen aufeinanderstossen.
Die Bohrung wurde bis zu einer Tiefe von etwas mehr als neun Kilometern vorangetrieben, musste dann aber wie vorhergesehen eingestellt werden, da die in solchen Tiefen herrschenden hohen Temperaturen das einwandfreie Funktionieren der Messinstrumente in den Bohrsonden verbieten.
Als Überbleibsel des Kontinentalen Tiefbohrprogramms blieb das tiefste Bohrloch Deutschlands sowie das Geo-Zentrum, welches zur Informations- und Bildungseinrichtung für geowissenschaftliches Wissen geworden ist und zum Besuch offen steht.
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